Historie

Seit 123 Jahren Fenster, Türen und Glas für alle Stilrichtungen

Am 20. April 1896 wurde die Glaserei von August Fuchs gegründet.

Im bescheidenen Umfang wurde zunächst die Werkstatt im „Stachschen“ Grundstück in der Wilhelm-Ernst-Straße 3
in Wenigenjena eingerichtet. Bereits nach drei Jahren konnte der Gründer eine neue Werkstatt gegenüber, in der
Wilhelm-Ernst-Straße 2, bauen und beziehen.

1927 verstarb der Senior-Meister. Seine beiden Söhne August und Karl Fuchs führten das Geschäft im Sinne ihres Vaters weiter und entwickelten die Glaserei zu einem anerkannt  leistungsfähigen Betrieb.

Am 17. März 1945 wurde die Aufbauarbeit jäh zurück geworfen: Der gesamte Betrieb und das Wohnhaus fielen einem amerikanischen Bombenangriff zum Opfer. Der Neubeginn in einer sehr schweren Zeit war angesagt.

Die Glaserei schlug ihr neues Domizil in der Zimmerei Hüttich in der Heinrich-Heine-Straße auf. Schon 1946 begann der Wiederaufbau in der Wilhelm-Ernst-Straße 2.

Trotz schwieriger Umstände konnte schon 1947 wieder in den “eigenen vier Wänden” gearbeitet werden.

Am 01.11.1961 ging die Glaserei Siegfried Fuchs aus dem bestehenden Betrieb hervor. Nach dem Ableben des Glasermeisters August Fuchs führte Glasermeister Karl Fuchs die Glaserei bis zum Jahre 1989 weiter.

Bis zur Wende im Jahre 1989 arbeitete die Glaserei Siegfried Fuchs mit zwei Gesellen und einem Lehrling sowie den beiden Glasermeistern Siegfried und Holger Fuchs.

In dieser Zeit entwickelte sich der Betrieb stetig und beschäftigte bis zu 18 Mitarbeiter. 1990 trat der Schwiegersohn des Geschäftsinhabers, Siegfried Fuchs, Carsten Rost, dem Betrieb bei. Dank einer intensiven Praxisschulung im Betrieb und einem kaufmännischem Fernstudium war er für den kaufmännischen und verkäuferischen Part der Glaserei bestens vorbereitet. Heute leitet er das Traditionsunternehmen als Geschäftsführer.

Im Frühjahr 1995 schlug die Glaserei Fuchs ihre „Zelte“ im Gewerbegebiet Isserstedt auf. In einem modernen Gebäude mit einer über 200 m² großen  Ausstellung zeigt das Unternehmen seiner Kundschaft die Vielfalt des Glaser-, Fensterbau- und Tischlerhandwerks.

Stolz kann der Betrieb auch auf eine Vielzahl von Referenzen zurückblicken, die sicher auch dem „Fuchstürmler“ geläufig sein dürften.

So zählen die “Grüne Tanne”, das Stadtmuseum “Göhre”, das Gemeindezentrum Wagnergasse, das “Tonndorfsche Haus”, die Chirurgie sowie die Urologie der Unikliniken Jena zu den bekanntesten Objekten der Stadt, bei denen der Betrieb seine Visitenkarte abgeben durfte.

Im neuen Jahrtausend angekommen, konzentriert sich Carsten Rost auf drei wesentliche Aspekte zur erfolgreichen Fortführung dieses traditionellen Unternehmens:

Konsequente Kundenorientierung
Das Unternehmen nimmt teil am “Internorm Customer Care Programm”, das sich insbesondere dem kundenorientierten Verhalten von der Beratung über den Verkauf und die Montage bis zur Pflege über die Zeit der Auftragsabwicklung hinaus widmet. Die Glaserei Fuchs wurde am 3. März 2008 bereits zum zweiten Mal als “1st window partner” zertifiziert.

Ausrichtung des Unternehmens als Vollsortimenter
Ein möglichst komplettes Angebot hochwertiger Bauelemente rund um alle Öffnungen und Anbindungen ans Haus verbunden mit handwerklichem Service.

Spezialist für Bauelemente in den Bereichen
Niedrigenergie und Passivhaus

 

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