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Passivhäuser haben das Ziel, zum überwiegenden Teil ohne Primärenergie auszukommen (Heizwärmebedarf < 15 kWh/m²a). Gelangt Wärme erst einmal ins Haus, z. B. durch die Sonne (Absorbtion an Wänden und Böden erzeugt Wärme), so soll diese weitgehend im Haus gehalten werden.
Dies erfordert eine äußerst starke Dämmung der Außenwände. Aber auch die transparenten Bauteile, wie Fenster, Türen und Glasvorbauten müssen dafür vorbereitet sein.
Neben den hohen technischen Werten für Wärmeschutz (Uw-Wert max. 0,8 W/m²K) kommt es dabei besonders auf die Montage an. Bedingt durch die starke Wärmedämmschicht der Gebäudehülle (bis zu 40 cm) sind Passivhausfenster oft vor dem eigentlichen Mauerwerk zu montieren.
Es bedarf einer Menge Fachwissen, wenn einerseits der Anschluss an das Gebäude so dicht ausgeführt werden muss, dass nahezu keine Wärme entweichen kann aber andererseits Behaglichkeit und Komfort gewährleistet sind. Darauf haben wir uns spezialisiert.
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